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Vom 22.-23.09.2018 veranstalteten die Kinder- und Jugendfeuerwehren Wesenberg, Mirow, Wustrow, Priepert, Blankenförde und Qualzow wieder ein Berufsfeuerwehrwochenende, wo schon heute der Brandschutznachwuchs von morgen in einem 24-Stunden Dienst an die Aufgaben der Feuerwehren heran geführt werden sollen. Wie schon im vergangenen Jahr übernahm die Amtswehrführerin Anke Krüger von der Feuerwehr Mirow aus die Position der Rettungsleitstelle und koordinierte von dort aus über ein Feuerwehrsystem alle Einsätze. Sie und auch Amtsjugendwartin Karina Zell wünschten am Morgen allen Mädchen und Jungen für die bevorstehenden Dienststunden viel Spaß, Freude und das sie viele Erkenntnisse aus den Einsätzen mit nehmen, denn die Organisatoren hatten jede Menge spannende Szenarien vorbereitet. Bei Einsätzen wie z.B. „hilflose Person“ und “ vermisste Personen“ waren nicht nur das erlernte Wissen in der Ersten Hilfe gefragt, sondern auch die ständige Kommunikation mit der Leitstelle bzw. untereinander, wie auch die Orientierung im Gelände. Natürlich standen auch auflaufende Brandmeldeanlagen und Rauchmelder auf dem Plan, die als Fehlalarme abgearbeitet werden mussten. Ebenso standen auch zahlreiche Verkehrsunfälle mit verletzten Personen auf den Einsatzberichten. Hier galt es die Fahrbahnen gegen den fließenden Verkehr zu sichern, die Löschbereitschaft herzustellen, die Personen zu betreuen bzw. zu versorgen, sicher aus den Fahrzeugen zu retten und ausgelaufenes Betriebsmittel zu beseitigen. In Wesenberg mussten sich die Jugendfeuerwehrmitglieder auch noch um herumirrende „Gaffer“ kümmern. Auch zu Wohnungs-, Toiletten-, Container- und sonstige Brände mussten die Jugendfeuerwehren ausrücken und vorschriftsmäßig abarbeiten. Zwischen den Einsätzen standen natürlich auch einige Ausbildungsstunden auf dem Dienstplan. Bei allen Einsätzen standen den Kindern und Jugendlichen erfahrene und aktive Einsatz- und Führungskräfte tatkräftig zur Seite. Wie reibungslos und akkurat die Einsätze abgearbeitet wurden, konnte sich auch die Amtsjugendwartin Karina Zell persönlich bei jeder Jugendfeuerwehr überzeugen. Wir möchten uns in erster Linie bei allen Kinder- und Jugendfeuerwehrmitgliedern für ihre erbrachten Leistungen recht herzlich bedanken, macht weiter so, dann ist die Zukunft der Feuerwehr gesichert. Ein großes Dankeschön geht auch an alle Kameraden /-innen, Helfer und Unterstützer, die den Mädchen und Jungen tatkräftig zur Seite standen.

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