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Schon lange vorher freuten wir uns, dass wir eine Projektfahrt machen. Wir wussten nur, dass es zum Kiez Frauensee ging. Was uns da erwartet und was geplant war, ahnten wir nicht. Also war Rätselraten angesagt. Am 01.11.2019 war es nun soweit. Wir trafen uns um 7:00 Uhr in unserem Feuerwehrgerätehaus in Rechlin. Punkt 7:30 Uhr ging es los. Um 9:00 Uhr haben wir erstmal gefrühstückt, sodass wie gestärkt weiterfahren konnten. Schon gegen 11:00 Uhr hatten wir unser Ziel erreicht.

Oh man mitten im Wald !! Jetzt hieß es – erst mal warten. Unsere Jugendwartin war los uns anmelden. Nachdem das geschehen war, wurden erstmal die Zimmer bezogen. Auspacken und dann ab zum Mittagessen. Danach hatten wir erstmal Freizeit. Wer wollte konnte zum Tierpark gehen, welcher dort mit auf dem Gelände ist. Um 14:00 Uhr war dann unser erster Programmpunkt fällig. Wir mussten ab in die Steinzeit. Dort wurde uns erklärt, wie die Menschen das Feuer entdeckten und sich zunutze gemacht haben.

Auch wir haben versucht Feuer wie in der Steinzeit zu machen. Leider hat es bei uns nicht geklappt. Aber auch unsere Betreuer hatten mit dem Feuer machen kein Glück. Aber es ging nicht nur um Feuer. Auch Mehl sollten wir herstellen, was für eine Strapaze. Noch viele andere interessante Dinge wurden uns gezeigt und auch dort mussten wir selbst ran.

Nach knapp zwei Stunden war unser Ausflug in die Steinzeit vorbei. Unsere Ansicht zum Schluss – wir haben es doch gut in der heutigen Zeit!! Bis zum Abendbrot hatten wir dann Freizeit. Nach dem Abendessen haben wir einen langen Spieleabend durchgeführt.

Der zweite Tag begann dann um 8:00 Uhr mit Frühstück. Um 10:00 Uhr hatten wir dann wieder einen Programmpunkt. Das Thema war Feuer und Flamme. Dort haben wir gelernt und gezeigt bekommen, wie viele Fehler man machen kann, um ein Streichholz anzuzünden. Ebenso haben wir dort viele Experimente durchgeführt. Ruckzuck war der Vormittag vorbei. Am Nachmittag ging es dann weiter. Auf zur Feuerwache mit eigener Leitstelle und Gerätehaus. Ein Gerätehaus, welches für uns Jugendliche ausgelegt war. Nun mussten wir Notrufe absetzen und auch natürlich entgegennehmen. Im Anschluss wurden uns dann noch Atemschutzgeräte, hydraulisches Rettungsgerät und vieles mehr erklärt und gezeigt.

Dann hieß es wir machen kurze Pause. Also erstmal los die Gegend erkunden. Tja wollten wir, wurde aber nichts draus. Warum? Wir hatten eine Alarmierung. Unser erster Einsatz. Ein Flächenbrand und im Anschluss noch einen Mülltonnenbrand, aber das haben wir alles gut gemeistert. Nachdem wir dann fertig waren, ging es ab zum Abendessen und im Anschluss sind wir dann ins Kino gefahren.

Schnell waren zwei Tage vorbei. Unser dritter und letzter Tag begann. Eine Station hatten wir noch. Das Haus der Gefahren. Hier mussten wir Gefahren im Haushalt erkennen und erklären. Auch einen Fettbrand durften wir löschen und dann gab es dort auch noch überdimensionale Möbel sowie einen Herd und noch vieles mehr. Im Anschluss bekamen wir alle ein Armband mit der Aufschrift „Feuerexperte“. Unsere Betreuer/in natürlich auch aber die waren eben nur kleine Feuerexperten. 12.30 Uhr war dann Abfahrt in Richtung Heimat. In beiden Mannschaftstransportfahrzeugen war es still. Fast alle schliefen bis Wittstock, denn da war nochmal ein kurzer Stopp. Zum Abschluss essen bei McDonalds.

Es waren drei wunderbare Tage. Wir haben viel gelernt und gelacht.

 

Bedanken möchten wir uns aber ganz besonders beim Kreisfeuerwehrverband MSE und dem Jugendamt des Landkreises MSE für die finanziellen Zuwendungen und bei allen die uns unterstützt haben.

 

Bürgermeister Wolf-Dieter Ringguth

MYT Rechlin

Mewes,Jochen

Holger Kühnke Hamburg

Auto,Boot Services Thomas Taschke Rechlin

Silvia Krokotsch

Hafenbistro Tante Ju Rechlin

Stahlbau Müller GmbH

Busunternehmen Jörg Dankert

Gemeinde Rechlin

Ein ganz besonderer Dank geht an die Kameraden und Kameradinnen der FFw Krümmel für die Bereitstellung Ihres Mannschafttransportwagens.

 

Die Jugendfeuerwehr

Der Freiwilligen Feuerwehr Rechlin

 

 

 

 

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